TeamVis Self-Host-Bundle v0.56.2

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TeamVis Release committed 2026-10-10 23:39:23 +02:00
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+53 -3
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@@ -195,15 +195,63 @@ ganze Block).
4. **Keys sind JWTs:** `ANON_KEY`/`SERVICE_ROLE_KEY` sind mit `JWT_SECRET`
signierte Tokens (`gen-keys.mjs`). Wird `JWT_SECRET` geändert, müssen beide
Keys neu erzeugt werden.
5. **Backups:** jetzt liegt die DB beim Kunden. Postgres-Volume + Storage-
Volume sichern (`pg_dump` + `volumes/storage`). Beim externen Supabase war
das deren Sache.
5. **Backups:** jetzt liegt die DB beim Kunden — siehe „Sicherung und
Wiederherstellung“ unten. Beim externen Supabase war das deren Sache.
6. **Modul-Rollout:** frische Instanz startet minimal (nur Visitenkarten).
Danach unter **Admin → Funktionen** gestaffelt freischalten
(siehe `docs/NEUKUNDE.md` §5a).
---
## Sicherung und Wiederherstellung
Gilt für die Variante mit eigener Datenbank (Variante B, `install.sh`).
Beide Skripte liegen im Instanz-Verzeichnis neben `docker-compose.yml`.
**Sichern — `backup.sh`**, täglich per Cron des Betriebsnutzers:
```bash
15 3 * * * /bin/bash /pfad/instanz/backup.sh >> $HOME/backups/<instanz>/backup.log 2>&1
```
- Datenbank: Schemas `public` (TeamVis) und `storage` (Buckets, Objekt-
Metadaten, Migrationsstand der Storage-API) als `db-JJJJ-MM-TT-HHMM.dump`
(Custom-Format). Das Skript prüft das Inhaltsverzeichnis — ein
abgeschnittener Dump bricht mit Fehler ab.
- Dateien: `volumes/storage` als `storage-….tar.gz` **mit erweiterten
Attributen** (`tar --xattrs`). Die Storage-API speichert Content-Type und
Cache-Control jeder Datei als `user.supabase.*`-Attribut; ohne sie liefert
eine wiederhergestellte Instanz jede Datei mit HTTP 500 aus.
- Ablage `$HOME/backups/<instanz>` (Verzeichnis `700`, Dateien `600`),
30 Tage Aufbewahrung (`KEEP_DAYS`). Optional meldet jede erfolgreiche
Sicherung an einen Push-Monitor (Uptime Kuma): Zeile `PUSH_URL=…` in
`$HOME/backups/<instanz>/push.env`.
- **Nicht** gesichert: die `.env`. Sie gehört in einen Passwort-Safe — ohne
die originalen Secrets (`JWT_SECRET`, Keys, `POSTGRES_PASSWORD`) passen
Dumps und Instanz nicht mehr zusammen.
- Die Sicherungen liegen auf demselben Host. Gegen Hostverlust zusätzlich
an einen zweiten Ort kopieren (VM-Snapshot allein ersetzt das nicht: Er
sichert die laufende Datenbank nur absturzkonsistent).
**Wiederherstellen — `restore.sh`**, nur in eine **leere** Datenbank (neuer
Host, neues Volume, Totalverlust):
```bash
cd /pfad/instanz # docker-compose.yml + .env aus dem Passwort-Safe
bash restore.sh ~/backups/<instanz>/db-….dump ~/backups/<instanz>/storage-….tar.gz
```
Das Skript startet die Datenbank, setzt die Rollen-Passwörter und
`service_role bypassrls` (Cluster-Eigenschaften, nicht im Dump), spielt den
Dump ein (ohne das vom Image angelegte Schema `storage` selbst), entpackt die
Dateien mit Attributen und startet alle Dienste. Es bricht ab, wenn schon
TeamVis-Daten in der Datenbank oder Dateien in `volumes/storage` liegen.
Am 09.10.2026 mit einer echten Instanz (50 Karten, 5 Dateien) in einem
isolierten Wegwerf-Projekt getestet: Zeilenzahlen gleich, PostgREST liest mit
Service- und Anon-Key, alle Dateien über die Storage-API abrufbar und
byte-gleich.
## Footprint (grob)
| | Container | RAM (Daumenregel) |
@@ -258,3 +306,5 @@ war im localhost-Test nicht aktiv).
| `Caddyfile.example` | TLS-Ingress (App- + Supabase-Domain) |
| `gen-keys.mjs` | erzeugt JWT_SECRET + ANON_KEY + SERVICE_ROLE_KEY |
| `bootstrap.sh` | Keys + Stack + Schema + Admin in einem Rutsch |
| `backup.sh` | tägliche Sicherung (Datenbank + Storage mit Attributen) |
| `restore.sh` | Wiederherstellung in eine leere Instanz |
+63
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@@ -0,0 +1,63 @@
#!/usr/bin/env bash
# Sicherung einer selbst gehosteten TeamVis-Instanz mit eigener Datenbank
# (install.sh, Variante „eigene DB“): die Schemas public + storage als
# pg_dump im Custom-Format und die Storage-Dateien (volumes/storage).
#
# Liegt im Instanz-Verzeichnis (neben docker-compose.yml) und läuft per Cron:
# 15 3 * * * /bin/bash /pfad/instanz/backup.sh >> $HOME/backups/<instanz>/backup.log 2>&1
#
# Nicht gesichert wird die .env: Sie enthält alle Secrets und gehört in einen
# Passwort-Safe. Ohne sie (JWT_SECRET, ANON_KEY, SERVICE_ROLE_KEY,
# POSTGRES_PASSWORD) lässt sich die Instanz aus den Dumps aber nicht
# wiederherstellen. Wiederherstellung: README.md → „Sicherung und
# Wiederherstellung“.
#
# PUSH_URL (optional, Zeile in $BACKUP_DIR/push.env): Push-Monitor in Uptime
# Kuma. Wird nur nach einem vollständigen Lauf aufgerufen — bleibt er aus,
# alarmiert Kuma. So fällt auch ein Cron auf, der gar nicht läuft.
set -euo pipefail
INSTANCE_DIR="${INSTANCE_DIR:-$(cd "$(dirname "${BASH_SOURCE[0]}")" && pwd)}"
NAME="$(basename "$INSTANCE_DIR")"
BACKUP_DIR="${BACKUP_DIR:-$HOME/backups/$NAME}"
KEEP_DAYS="${KEEP_DAYS:-30}"
[ -f "$BACKUP_DIR/push.env" ] && . "$BACKUP_DIR/push.env"
cd "$INSTANCE_DIR"
umask 077
mkdir -p "$BACKUP_DIR"
STAMP="$(date +%F-%H%M)"
DB="$BACKUP_DIR/db-$STAMP.dump"
FILES="$BACKUP_DIR/storage-$STAMP.tar.gz"
trap 'rm -f "$DB.part" "$FILES.part"' EXIT
# public = TeamVis-Daten. storage = Buckets und Objekt-Metadaten, samt der
# Migrationstabelle der Storage-API — so legt die API beim Wiederherstellen
# nichts neu an. auth und vault legt das Postgres-Image selbst an, TeamVis
# nutzt sie nicht.
docker compose exec -T db sh -c \
'PGPASSWORD="$POSTGRES_PASSWORD" pg_dump -h localhost -U supabase_admin -d "$POSTGRES_DB" -Fc -n public -n storage' \
> "$DB.part"
# Ein abgeschnittener Dump fällt beim Lesen des Inhaltsverzeichnisses auf.
TOC="$(docker compose exec -T db pg_restore -l < "$DB.part")"
if ! grep -q "TABLE DATA public employees" <<< "$TOC"; then
echo "$(date -Is) FEHLER: Dump unvollständig" >&2
exit 1
fi
# --xattrs ist Pflicht: Die Storage-API (Datei-Backend) legt Content-Type und
# Cache-Control jeder Datei als erweiterte Attribute (user.supabase.*) ab.
# Ohne sie liefert eine wiederhergestellte Instanz die Dateien mit 500 aus
# (am 09.10.2026 im Wiederherstellungstest gefunden).
tar --xattrs --xattrs-include='user.*' -czf "$FILES.part" -C volumes storage
gzip -t "$FILES.part"
mv "$DB.part" "$DB"
mv "$FILES.part" "$FILES"
find "$BACKUP_DIR" \( -name 'db-*.dump' -o -name 'storage-*.tar.gz' \) -mtime +"$KEEP_DAYS" -delete
echo "$(date -Is) ok $(basename "$DB") $(stat -c %s "$DB") Bytes, $(basename "$FILES") $(stat -c %s "$FILES") Bytes"
if [ -n "${PUSH_URL:-}" ]; then
curl -fsS -m 10 "$PUSH_URL?status=up&msg=OK" >/dev/null || echo "$(date -Is) Push an Uptime Kuma fehlgeschlagen" >&2
fi
+68
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@@ -0,0 +1,68 @@
#!/usr/bin/env bash
# Wiederherstellung einer selbst gehosteten TeamVis-Instanz (Variante „eigene
# DB“) aus den Sicherungen von backup.sh — in eine LEERE Datenbank: neuer
# Host, neues Volume, Totalverlust.
#
# Im Instanz-Verzeichnis aufrufen (docker-compose.yml + .env aus dem
# Passwort-Safe; ohne die originalen Secrets passen Keys und Passwörter nicht):
# bash restore.sh /pfad/db-JJJJ-MM-TT-HHMM.dump /pfad/storage-JJJJ-MM-TT-HHMM.tar.gz
#
# Bricht ab, wenn die Datenbank schon TeamVis-Daten enthält oder
# volumes/storage nicht leer ist. Über einen Bestand zurückspielen heißt also
# bewusst: `docker compose down`, Volume `<projekt>_db-data` löschen,
# volumes/storage beiseiteschieben — erst dann dieses Skript.
set -euo pipefail
die() { echo "✗ $*" >&2; exit 1; }
[ $# -eq 2 ] || die "Aufruf: restore.sh <db-….dump> <storage-….tar.gz>"
DUMP="$(cd "$(dirname "$1")" && pwd)/$(basename "$1")"
TAR="$(cd "$(dirname "$2")" && pwd)/$(basename "$2")"
[ -f "$DUMP" ] && [ -f "$TAR" ] || die "Dump oder Storage-Archiv fehlt."
[ -f docker-compose.yml ] && [ -f .env ] || die "Kein Instanz-Verzeichnis (docker-compose.yml + .env)."
if [ -d volumes/storage ] && [ -n "$(ls -A volumes/storage)" ]; then
die "volumes/storage ist nicht leer."
fi
# psql/pg_restore im db-Container, als supabase_admin mit dem Passwort aus
# dessen Umgebung — das Passwort taucht so in keiner Kommandozeile auf.
dbsh() { docker compose exec -T db sh -c "$1"; }
ADMIN='PGPASSWORD="$POSTGRES_PASSWORD" psql -h localhost -U supabase_admin -d "$POSTGRES_DB" -v ON_ERROR_STOP=1'
echo "→ Datenbank starten …"
docker compose up -d db
until dbsh 'pg_isready -U postgres -d "$POSTGRES_DB"' >/dev/null 2>&1; do sleep 2; done
# Das Image meldet sich bereit, bevor supabase_admin sein Passwort hat.
until dbsh "$ADMIN -tAc 'select 1'" >/dev/null 2>&1; do sleep 2; done
if [ "$(dbsh "$ADMIN -tAc \"select to_regclass('public.employees') is not null\"")" = "t" ]; then
die "Die Datenbank enthält schon TeamVis-Daten — nur in eine leere einspielen."
fi
echo "→ Rollen (Passwörter, bypassrls) …"
# Cluster-Eigenschaften, nicht im Dump. Wie install.sh: das Image setzt nur
# supabase_admin, die übrigen Dienste melden sich mit POSTGRES_PASSWORD an.
dbsh "$ADMIN -v pw=\"\$POSTGRES_PASSWORD\"" <<'SQL'
alter role authenticator with login password :'pw';
alter role supabase_storage_admin with login password :'pw';
alter role supabase_auth_admin with login password :'pw';
alter role service_role bypassrls;
SQL
echo "→ Dump einspielen …"
# Das Schema storage legt das Image selbst an (mit abhängigen Funktionen) —
# dessen DROP/CREATE aus dem Dump überspringen, alles darin wird ersetzt.
docker compose cp "$DUMP" db:/tmp/restore.dump >/dev/null
dbsh 'pg_restore -l /tmp/restore.dump | grep -v " SCHEMA - storage " > /tmp/restore.list'
dbsh 'PGPASSWORD="$POSTGRES_PASSWORD" pg_restore -h localhost -U supabase_admin -d "$POSTGRES_DB" --clean --if-exists --exit-on-error -L /tmp/restore.list /tmp/restore.dump'
dbsh 'rm -f /tmp/restore.dump /tmp/restore.list'
echo "→ Storage-Dateien …"
mkdir -p volumes
# Mit den erweiterten Attributen (Content-Type je Datei), siehe backup.sh.
tar --xattrs --xattrs-include='user.*' -xzf "$TAR" -C volumes
echo "→ Alle Dienste starten …"
docker compose up -d
echo "✔ Wiederhergestellt: $(dbsh "$ADMIN -tAc \"select count(*) || ' Karten, ' || (select count(*) from storage.objects) || ' Dateien' from public.employees\"")"
echo " Prüfen: Storage gesund (docker compose ps), Karte und Fotos im Browser, Admin-Login."
+64 -18
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@@ -5,13 +5,21 @@
# Aktualisiert eine bestehende Instanz in einem Rutsch:
# 1. Pre-Update-Backup der Datenbank (Modus 2)
# 2. `git pull` im Bundle → neue Migrationen + Skripte
# 3. NUR die NEU hinzugekommenen Migrationen einspielen (git als Ledger:
# welche Dateien seit dem letzten Stand dazukamen)
# 3. Fehlende Migrationen einspielen — jede in EINER Transaktion zusammen
# mit ihrem Eintrag in public.teamvis_schema_migrations (Modus 2)
# 4. neues App-Image ziehen + Container neu starten
#
# Warum git als Ledger? Die Migrationen sind append-only. `git diff` zwischen
# altem und neuem Stand liefert exakt die neuen Migrationsdateien — kein
# separater DB-Tracker nötig, kein erneutes Ausführen alter Migrationen.
# Warum ein Ledger in der DB? Früher diente `git diff OLD NEW` als Ledger.
# Schlug dabei eine Migration fehl, war HEAD trotzdem schon vorgerückt — der
# nächste Lauf meldete „keine neuen Migrationen", die restlichen fehlten
# dauerhaft, und eine halb angewendete Migration blieb unbemerkt (Review
# 04.10.2026). Jetzt gilt: eingespielt ist, was in der Tabelle steht; eine
# fehlgeschlagene Migration rollt komplett zurück und wird beim nächsten
# Lauf erneut versucht.
#
# Bestandsinstanzen ohne Tabelle: Beim ersten Lauf wird sie angelegt und mit
# allen Migrationen des Stands VOR dem Pull befüllt — genau die galten nach
# der alten Logik als eingespielt.
#
# Aufruf: bash deploy/selfhost/update.sh [instanz-verzeichnis]
# (ohne Argument: das Instanz-Verzeichnis wird automatisch erkannt, wenn
@@ -64,6 +72,9 @@ if [ "$MODE2" = "1" ]; then
head "1) Datenbank-Backup"
ts="$(date +%Y%m%d-%H%M%S)"
dump="$INSTANCE/backup-db-$ts.sql"
# Der Dump enthält alle Personendaten — nur für den Eigentümer lesbar
# anlegen (vorher landete er mit 644 im Instanz-Verzeichnis).
install -m 600 /dev/null "$dump"
if ( cd "$INSTANCE" && docker compose exec -T -e PGPASSWORD="$PGPW" db pg_dump -U supabase_admin "$POSTGRES_DB" ) > "$dump" 2>/dev/null; then
ok "Backup: $dump ($(wc -l < "$dump") Zeilen)"
else
@@ -84,21 +95,56 @@ else
ok "Aktualisiert: ${OLD:0:8} → ${NEW:0:8}"
fi
# ── 3. NUR neue Migrationen einspielen ────────────────────────────────
head "3) Neue Migrationen"
mapfile -t NEWMIG < <(git diff --diff-filter=A --name-only "$OLD" "$NEW" -- 'supabase/migrations/*.sql' 2>/dev/null | sort)
if [ "${#NEWMIG[@]}" -eq 0 ]; then
ok "Keine neuen Migrationen."
elif [ "$MODE2" = "1" ]; then
for m in "${NEWMIG[@]}"; do
say "→ $m"
dbsql < "$BUNDLE/$m"
# ── 3. Fehlende Migrationen einspielen ────────────────────────────────
head "3) Migrationen"
if [ "$MODE2" = "1" ]; then
LEDGER="public.teamvis_schema_migrations"
if [ "$(dbsql -tAc "select to_regclass('$LEDGER') is not null")" != "t" ]; then
say "Migrations-Ledger fehlt — wird angelegt und mit dem bisherigen Stand (${OLD:0:8}) befüllt."
{
echo "begin;"
echo "create table $LEDGER (filename text primary key, applied_at timestamptz not null default now());"
echo "revoke all on $LEDGER from anon, authenticated;"
git ls-tree --name-only "$OLD" -- supabase/migrations/ | grep -E '\.sql$' | sort \
| sed -E "s#^supabase/migrations/(.*)\$#insert into $LEDGER (filename) values ('\\1');#"
echo "commit;"
} | dbsql >/dev/null
ok "Ledger angelegt ($(dbsql -tAc "select count(*) from $LEDGER") Einträge)."
fi
mapfile -t APPLIED < <(dbsql -tAc "select filename from $LEDGER")
declare -A DONE=()
for f in "${APPLIED[@]}"; do [ -n "$f" ] && DONE["$f"]=1; done
PENDING=()
for m in $(ls supabase/migrations/*.sql | sort); do
[ -z "${DONE[$(basename "$m")]:-}" ] && PENDING+=("$m")
done
ok "${#NEWMIG[@]} Migration(en) eingespielt."
if [ "${#PENDING[@]}" -eq 0 ]; then
ok "Keine offenen Migrationen."
else
for m in "${PENDING[@]}"; do
name="$(basename "$m")"
say "→ $name"
# Migration + Ledger-Eintrag atomar: scheitert die Migration, bleibt
# weder ein halber Schema-Stand noch ein Eintrag zurück.
{ cat "$BUNDLE/$m"; printf "\ninsert into %s (filename) values ('%s');\n" "$LEDGER" "$name"; } \
| dbsql --single-transaction >/dev/null \
|| die "Migration $name fehlgeschlagen und vollständig zurückgerollt. Fehler beheben und update.sh erneut starten — bereits eingespielte Migrationen bleiben erhalten, die App wurde NICHT aktualisiert."
done
ok "${#PENDING[@]} Migration(en) eingespielt."
fi
else
warn "Externe Supabase: bitte diese neuen Migrationen EINMAL in Supabase Studio (SQL-Editor) ausführen:"
for m in "${NEWMIG[@]}"; do say " $BUNDLE/$m"; done
read -r -p " Enter drücken, sobald sie eingespielt sind … " _ || true
mapfile -t NEWMIG < <(git diff --diff-filter=A --name-only "$OLD" "$NEW" -- 'supabase/migrations/*.sql' 2>/dev/null | sort)
if [ "${#NEWMIG[@]}" -eq 0 ]; then
ok "Keine neuen Migrationen in diesem Update."
else
warn "Externe Supabase: bitte diese neuen Migrationen EINMAL in Supabase Studio (SQL-Editor) ausführen:"
for m in "${NEWMIG[@]}"; do say " $BUNDLE/$m"; done
warn "Schlägt eine fehl: nicht weitermachen, sondern Fehler beheben — update.sh zeigt sie beim nächsten Lauf NICHT erneut an."
read -r -p " Enter drücken, sobald sie eingespielt sind … " _ || true
fi
fi
# ── 4. Neues Image ziehen + Container neu starten ─────────────────────